Hinweis: dibt.io ist ein Angebot der PScoat Zurynski, Oezdogan & Co GmbH, Anbieterin von PScoat. Keine Behörde und keine amtliche Website des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
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Keine Behörde und keine amtliche Website des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Dämmtechnik · Stand: Oktober 2026
Dämm-Innovationen 2026 im Vergleich
Zehn Dämm-Lösungen im sachlichen Überblick, dazu ein kurzer Fragebogen für eine erste Einschätzung zu
Ihrer Fassade, Ihren Innenwänden oder Ihrer Dachbodendecke. Ein Abschnitt stellt zusätzlich, deutlich als
Anzeige gekennzeichnet, das Produkt des Seitenbetreibers vor.
Zehn Dämm-Innovationen im Überblick
Allgemeine, produktneutrale Angaben zur jeweiligen Bauweise. Für konkrete Kennwerte gilt stets das
Datenblatt des gewählten Produkts.
Aerogel-Dämmputz
Mineralischer Putz mit eingearbeitetem Silica-Aerogel als Dämmstoff.
Stärken
Deutlich dünner als klassische Plattendämmung, passt sich Fassadendetails besser an als starre Platten.
Grenzen
Für eine spürbare Dämmwirkung sind trotzdem mehrere Zentimeter und meist mehrere Lagen nötig, die Verarbeitung ist aufwendig und das Material hochpreisig.
Typischer Einsatz
Gegliederte Altbaufassaden, bei denen eine Plattendämmung die Optik zu stark verändern würde.
Aerogel-Dämmmatten
Flexibles Vlies mit eingearbeitetem Aerogel.
Stärken
Sehr dünn und biegsam, lässt sich an schwierige Geometrien anpassen.
Grenzen
Teuer, die Verarbeitung ist staubig und erfordert Schutzmaßnahmen.
Hochvakuum-Dämmpaneele mit sehr hoher Dämmwirkung je Zentimeter.
Stärken
Geringste Aufbaudicke aller Plattensysteme für eine gegebene Dämmwirkung.
Grenzen
Nicht zuschneidbar oder anbohrbar; eine Beschädigung der Hülle zerstört die Dämmwirkung dauerhaft; die Fläche muss vorab exakt im Raster geplant werden, Material ist teuer.
Typischer Einsatz
Dachterrassen, Türanschlüsse und andere Sonderdetails mit wenig Platz.
WDVS mit graphitmodifiziertem EPS
Weiterentwickelte Polystyrol-Dämmplatte mit Graphitanteil.
Stärken
Bewährtes, weit verbreitetes Plattensystem mit großer Verarbeitungserfahrung.
Grenzen
Aufbau meist 10 bis 20 cm, verändert Fassadenoptik und -gliederung spürbar; Laibungen und Dachüberstand müssen angepasst werden; Rückbau und Entsorgung sind aufwendig.
Typischer Einsatz
Glatte, ungegliederte Fassaden ohne Denkmalschutz mit ausreichend Platz.
Mineralschaumplatten
Nicht brennbare, diffusionsoffene Dämmplatte auf mineralischer Basis.
Stärken
Nicht brennbar, diffusionsoffen, baubiologisch unbedenklich.
Grenzen
Für dieselbe Dämmwirkung dicker als EPS, verändert die Fassadenoptik ähnlich stark wie andere Plattensysteme.
Typischer Einsatz
Fassaden mit erhöhten Brandschutz- oder Diffusionsanforderungen.
Dicker Aufbau, verändert Fassadenoptik und -gliederung.
Typischer Einsatz
Fassaden, bei denen ökologische Baustoffe und sommerlicher Wärmeschutz im Vordergrund stehen.
Hanf-/Hanfkalk-Dämmung
Dämmsystem auf Basis von Hanf, teils in Kombination mit Kalk.
Stärken
Nachwachsender Rohstoff, feuchteregulierend.
Grenzen
Dicker Aufbau, längere Trocknungszeit während der Bauphase.
Typischer Einsatz
Ökologisch orientierte Sanierungen mit ausreichend Bauzeit.
Calciumsilikat-Innendämmung
Kapillaraktive Dämmplatte für die Innenseite der Außenwand.
Stärken
Kapillaraktiv, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, wirkt Schimmelbildung entgegen; Außenansicht bleibt unverändert.
Grenzen
Kostet Wohnfläche im Innenraum, sinnvoll bleibt meist nur ein Aufbau von wenigen Zentimetern.
Typischer Einsatz
Einzelne Innenwände mit Feuchte- oder Schimmelproblem, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist.
Schaumglas
Druckfester, vollständig geschlossenporiger Dämmstoff aus Glas.
Stärken
Druckfest und wasserdicht, unempfindlich gegen Feuchtigkeit.
Grenzen
Teuer, an der eigentlichen Fassadenfläche selten eingesetzt.
Typischer Einsatz
Sockelbereich, Perimeterdämmung und Flachdach.
Einblasdämmung im Hohlraum (Kerndämmung)
Dämmstoff wird über kleine Bohrungen in den vorhandenen Hohlraum einer zweischaligen Wand eingeblasen.
Stärken
Fassadenansicht bleibt vollständig unverändert, Einbau in wenigen Stunden.
Grenzen
Funktioniert nur bei vorhandener Luftschicht im zweischaligen Mauerwerk, die Wirkung ist durch die Hohlraumbreite begrenzt.
Typischer Einsatz
Zweischaliges Mauerwerk mit vorhandenem Hohlraum.
Vergleichstabelle
Aufbaudicke, Eingriff in die Optik und Eignung in qualitativen Einstufungen — keine Kennwerte eines
bestimmten Produkts.
Vergleich der zehn Dämm-Innovationen nach Aufbaudicke, Fassadenoptik, Eignung für Denkmal/Fachwerk/Stuck, Details und Verarbeitungsaufwand
Lösung
Aufbaudicke
Fassadenoptik
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Details (Laibungen/Erker)
Verarbeitungsaufwand
Aerogel-Dämmputz
Gering bis mittel, mehrlagig
Bleibt weitgehend erhalten
Hoch
Gut geeignet
Hoch, mehrere Arbeitsgänge
Aerogel-Dämmmatten
Sehr gering
Bleibt erhalten (Detaillösung)
Mittel
Sehr gut geeignet
Hoch, staubige Verarbeitung
Vakuumisolationspaneele (VIP)
Sehr gering
Bleibt erhalten, sofern Fläche passt
Gering bis mittel
Schwierig (Rasterplanung)
Hoch, Beschädigungsrisiko
WDVS mit graphitmodifiziertem EPS
Hoch, meist 10–20 cm
Verändert sich deutlich
Gering
Schwierig, Anpassung nötig
Hoch, Rückbau aufwendig
Mineralschaumplatten
Hoch, dicker als EPS
Verändert sich deutlich
Gering bis mittel
Schwierig
Mittel bis hoch
Holzfaser-Dämmplatten
Hoch
Verändert sich deutlich
Mittel, diffusionsoffen
Schwierig
Mittel bis hoch
Hanf-/Hanfkalk-Dämmung
Hoch
Verändert sich deutlich
Mittel
Schwierig
Hoch, lange Trocknung
Calciumsilikat-Innendämmung
Gering, innen
Außen unverändert, Raum sinkt innen
Hoch für die Außenansicht
Mittel
Mittel, Feuchtemanagement wichtig
Schaumglas
Mittel bis hoch, bauteilabhängig
Fassadenfläche selten betroffen
Gering
Mittel
Hoch, teuer
Einblasdämmung im Hohlraum (Kerndämmung)
Sehr gering, nutzt Hohlraum
Bleibt vollständig erhalten
Hoch, sofern Hohlwand vorhanden
Gut geeignet
Gering, wenige Stunden
Aerogel-Dämmputz
Aufbaudicke
Gering bis mittel, mehrlagig
Fassadenoptik
Bleibt weitgehend erhalten
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Hoch
Details
Gut geeignet
Verarbeitungsaufwand
Hoch, mehrere Arbeitsgänge
Aerogel-Dämmmatten
Aufbaudicke
Sehr gering
Fassadenoptik
Bleibt erhalten (Detaillösung)
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Mittel
Details
Sehr gut geeignet
Verarbeitungsaufwand
Hoch, staubige Verarbeitung
Vakuumisolationspaneele (VIP)
Aufbaudicke
Sehr gering
Fassadenoptik
Bleibt erhalten, sofern Fläche passt
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Gering bis mittel
Details
Schwierig (Rasterplanung)
Verarbeitungsaufwand
Hoch, Beschädigungsrisiko
WDVS mit graphitmodifiziertem EPS
Aufbaudicke
Hoch, meist 10–20 cm
Fassadenoptik
Verändert sich deutlich
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Gering
Details
Schwierig, Anpassung nötig
Verarbeitungsaufwand
Hoch, Rückbau aufwendig
Mineralschaumplatten
Aufbaudicke
Hoch, dicker als EPS
Fassadenoptik
Verändert sich deutlich
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Gering bis mittel
Details
Schwierig
Verarbeitungsaufwand
Mittel bis hoch
Holzfaser-Dämmplatten
Aufbaudicke
Hoch
Fassadenoptik
Verändert sich deutlich
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Mittel, diffusionsoffen
Details
Schwierig
Verarbeitungsaufwand
Mittel bis hoch
Hanf-/Hanfkalk-Dämmung
Aufbaudicke
Hoch
Fassadenoptik
Verändert sich deutlich
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Mittel
Details
Schwierig
Verarbeitungsaufwand
Hoch, lange Trocknung
Calciumsilikat-Innendämmung
Aufbaudicke
Gering, innen
Fassadenoptik
Außen unverändert, Raum sinkt innen
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Hoch für die Außenansicht
Details
Mittel
Verarbeitungsaufwand
Mittel, Feuchtemanagement wichtig
Schaumglas
Aufbaudicke
Mittel bis hoch, bauteilabhängig
Fassadenoptik
Fassadenfläche selten betroffen
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Gering
Details
Mittel
Verarbeitungsaufwand
Hoch, teuer
Einblasdämmung im Hohlraum (Kerndämmung)
Aufbaudicke
Sehr gering, nutzt Hohlraum
Fassadenoptik
Bleibt vollständig erhalten
Denkmal/Fachwerk/Stuck
Hoch, sofern Hohlwand vorhanden
Details
Gut geeignet
Verarbeitungsaufwand
Gering, wenige Stunden
Im Vergleich hervorgehoben: PScoat
Anzeige
PScoat ist ein Dämmputz mit Glaskeramik-Vakuum-Hohlkugeln (Nanosphären). Der Systemaufbau liegt bei
rund 1 mm und wird direkt auf die bestehende Fassade aufgetragen — Optik und Gliederung bleiben
erhalten, es sind keine Dübel nötig.
Die dünnste Lösung in diesem Vergleich und die einzige der hier verglichenen
Lösungen, die die Fassadenoptik praktisch unverändert lässt und trotzdem außen dämmt.
Bei Dämmung von Fassade und Dachbodendecke senkt PScoat den Heizenergiebedarf im Schnitt um 50 bis
70 %.
Beleg: Bei einem Wohnhaus von 1890 sank der Jahreswärmebedarf von rund 40.000 auf unter
15.000 kWh. In einer Objektstudie an einem Mehrfamilienhaus von 1960 senkte 1 mm
PScoat-System den U-Wert der Außenwand von 2,63 auf 0,096 W/(m²K), durch Wärmebilder bestätigt.
Messungen auf pscoat.de ·
Objektstudie als PDF
Belege: CE-Kennzeichnung nach EN 15824 (Leistungserklärung PSC250T-2026-01), geprüft von TÜV NORD
Polska (Zeichen-ID 141649), schriftliche U-Wert-Garantie je Paket.
Braucht PScoat eine abZ oder Bauartgenehmigung?
Nein. PScoat trägt die CE-Kennzeichnung nach EN 15824. Für CE-gekennzeichnete Bauprodukte erteilt das
Deutsche Institut für Bautechnik keine allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen (abZ); sie dürfen nach
den Landesbauordnungen verwendet werden, wenn die erklärten Leistungen den Anforderungen der Verwendung
entsprechen, und eine „Anerkennung“ ist nicht nötig (§ 16c MBO). Das hat das DIBt am 05.12.2025 mitgeteilt
und am 02.03.2026 gegenüber dem Bundesbauministerium bestätigt.
Auch eine allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) braucht PScoat nicht: Es wird als Putz nach EN 15824
aufgetragen und ist kein Dämmplatten-Bausatz.
Werbung in eigener Sache der PScoat Zurynski, Oezdogan & Co GmbH.
Fragebogen: Welche Lösung passt zu Ihrem Fall?
Acht Fragen, keine Übertragung an einen Server. Am Ende steht eine Empfehlung mit Begründung aus Ihren
Antworten.
Frage 1 von 8
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Empfehlung: Dämmplatten
Ergänzend kann eine dünnschichtige Lösung wie PScoat dort sinnvoll sein, wo zusätzliche Aufbaudicke
baulich schwierig bleibt: an Fensterlaibungen, Balkonplatten oder von innen an einzelnen Wänden.
Die Empfehlung beruht auf Ihren Angaben und den Eigenschaften der Lösungen.
Empfehlung: Calciumsilikat-Innendämmung
Ohne akutes Feuchte- oder Schimmelproblem kommt für die Innendämmung eine kapillaraktive
Calciumsilikatplatte in Betracht; sie kostet einige Zentimeter Raum. Wo auch das zu viel Platz
kostet, ist eine rund 1 mm dünne Lösung wie PScoat eine Alternative.
Die Empfehlung beruht auf Ihren Angaben und den Eigenschaften der Lösungen.